Wir bieten Ihnen weltbekannte Uhrenmarken.
Damen- und Herrenuhren von so namhaften Marken wie Bruno Söhnle aus Glashütte/Sa., Citizen, Jacques Lemans, Festina, Bering, Boccia, Casio, Regent, Certus, Smarty 2.0 werden Sie begeistern. Auch Außergewöhnliches, wie die Mechanik-Kollektion von Bruno Söhnle und die Promaster-Kollektion von Citizen finden Sie in unserem Geschäft in der Grimmaer Altstadt und im Online-Shop www.schmuckland24.de

Interessantes zur Uhr
Die Uhr
Zeit ist die Aufeinanderfolge von Ereignissen. Die Uhr schafft solche Ereignisse in möglichst hoher Regelmäßigkeit, zählt sie und bringt sie zur Anzeige. Die Uhr ist somit vorrangig ein Zeitmessinstrument. Die Uhr ist eines der eindrucksvollsten Kulturgüter der Menschheit: Sie spiegelt den Stand von Technik und Philosophie ihrer Entstehungszeit wieder und beeinflusst beide in einem Maße wie wohl keine andere Maschine. Darüber hinaus ist und war die Uhr stets auch Statussymbol, Schmuckstück und Ausdrucksmittel der Persönlichkeit.
Entwicklung
ca. 3000 v. Chr. erste Sonnenuhren Wasseruhren, Sanduhren, Öluhren, Kerzenuhren etc.
1000-1200 n. Chr. Erfindung der mechanischen Räderuhr
1430 Zugfeder als Kraftspeicher
1509 Erste tragbare Uhr (Peter Henlein, Nürnberg)
1675 Spiralfeder
ca. 1700 Einführung des Minutenzeigers
1770 Automatischer Aufzug (A. L. Perrelet)
ca. 1800 Einführung des Sekundenzeigers
1843 Kronenaufzug
1929 Quarzuhr als Normaluhr
1932 Nivarox-Spirale
1945 Nivaflex-Zugfeder
1948 Atomuhr (1955 erste Atom-Normaluhr in Greenwich, England)
Werkgestell:
Halter aller beweglichen Teile des Uhrwerkes
Kraftspeicher:
Energiequelle der tragbaren mechanischen Uhr ist die Zugfeder.
Übertragung:
Das Räderwerk (Rad und Trieb) nimmt die Kraft der Zugfeder auf und überträgt sie zur Hemmung.
Hemmung:
Ankerrad und Anker halten das Räderwerk an und geben es wieder frei. Durch diese Verzögerung wird die Gangdauer nach einmaligem Aufziehen der Zugfeder um ein Vielfaches verlängert. Diese Ablaufsteuerung erfolgt durch den Gangregler.
Gangregler:
Die Unruh bewegt den Anker aus seiner Ruheposition. Die für diese Arbeit benötigte Energie ist in der Spirale gespeichert und wird über die Hemmung zugeführt.
Zeitanzeige:
Die gemessene Zeit wird bei Uhren mit Analog-Anzeige über Zeiger und Zifferblatt, bei Digital- oder numerischer Anzeige durch veränderliche Zahlen anzeigt.
mechanische Uhr
Werkgestell:
Halter aller beweglichen Teile des Uhrwerkes
Kraftspeicher:
Energiequelle der tragbaren mechanischen Uhr ist die Zugfeder.
Übertragung:
Das Räderwerk (Rad und Trieb) nimmt die Kraft der Zugfeder auf und überträgt sie zur Hemmung.
Hemmung:
Ankerrad und Anker halten das Räderwerk an und geben es wieder frei. Durch diese Verzögerung wird die Gangdauer nach einmaligem Aufziehen der Zugfeder um ein Vielfaches verlängert. Diese Ablaufsteuerung erfolgt durch den Gangregler.
Gangregler:
Die Unruh bewegt den Anker aus seiner Ruheposition. Die für diese Arbeit benötigte Energie ist in der Spirale gespeichert und wird über die Hemmung zugeführt.
Zeitanzeige:
Die gemessene Zeit wird bei Uhren mit Analog-Anzeige über Zeiger und Zifferblatt, bei Digital- oder numerischer Anzeige durch veränderliche Zahlen anzeigt.
Kalendarium
Die Kalenderschaltung ist eine Zusatzeinrichtung des Zeigerwerkes, die es ermöglicht, neben der Uhrzeit auch das Datum, den Wochentag, eventuell auch den Monat und die Mondphase anzuzeigen.
Chronograph
Um Verwechslungen mit der Bezeichnung ‚Chronometer‘ zu vermeiden, ist es sinnvoll, das Wort Chronograph auf seinen altgriechischen Stamm zurückzuführen: Chronos = Die Zeit, graphö = ich schreibe.
Eine Uhr mit Chronographen-Mechanismus ist also ein Zeitschreiber. Der Chronograph heutiger Bauart und Definition ist eine Armband-, selten auch Taschenuhr, die mit mindestens einem Stoppzeiger (Sekunden), meist mit einem oder zwei zusätzlichen Zählzeigern (Minuten bis 30, Stunden bis 12) zusätzlich zur Anzeige der Uhrzeit (Datum etc.) ausgestattet ist.
Diese Chronographen-Zeiger lassen sich zum Beginn einer Messung auslösen, zum Ende anhalten und anschließend auf Null zurückführen, ohne dabei das laufende Uhrwerk nennenswert zu beeinträchtigen.
Regulateur
Diese außergewöhnliche Art, die Zeit anzuzeigen ist abgeleitet von den Präzisionspendeluhren, den sog. Regulateuren.
Diese genauesten Zeitmesser ihrer Zeit standen bis Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts in den Uhrenkellern der Observatorien.
Mit diesen Uhren haben Uhrmacher beispielsweise auch Gangkontrollen durchgeführt.
Quarzuhr
- Kraftspeicher: Batterie
- Gangregler: Zeitteiler ist der Quarz (Schwingfrequenz von 32.768 hz).
- Der OsziUator (Schwingungserreger) legt am Quarz Spannung an und bringt ihn nach dem Prinzip des Piezoelektrischen Effektes (Spannung an Mineral erzeugt Schwingung; Schwingung eines Minerals erzeugt Spannung) zum Schwingen. Der Frequenzteiler reduziert Impulszahl auf 1( Schwingfrequenz/15).
- Verstärker macht aus einem schwachen Steuerimpuls einen stärkeren Arbeitsimpuls. Manuelle Regulierung unmöglich.
- Wandler: Dieser kleine Schrittschaltmotor macht aus dem am Integrierten Schaltkreis ausgehenden elektrischen Impuls eine mechanische Bewegung.
- Räderwerk: Die Verzahnung des Quarzwerkes hat die umgekehrte Funktion wie das mechan. Werk (Eingriff Trieb-Rad reduziert die Umdrehungsgeschwindigkeit).
- Zeigerwerk und Zeitanzeige entsprechen weitgehend der mechanischen Uhr.
Wasserdicht
Das über die Wasserdichtheit von Uhren in Verbraucherkreisen viele Missverständnisse vorliegen, darauf verweist der Verband der Deutschen Uhrenindustrie e.V.. Für die Belastbarkeit und die Beanspruchung von wasserdichten Uhren bestehen Normvorschriften, d.h. Prüfvorschriften für die Hersteller, nach denen sich wasserdichte Uhren in drei Kategorien einteilen lassen.
Zu unterscheiden sind wassergeschützte Uhren und wasserdichte Uhren mit einer Prüfangabe, z.B. 5 bar nach DIN 8310. Davon scharf zu trennen sind ausgesprochene Taucheruhren für Sport und Profizwecke nach DIN 8306.
- Nicht wasserdicht
Wenn auf Ihrer Uhr nicht die Beschriftung „WATER RESISTANT“ steht, dann ist sie nicht wasserdicht und muss vor Wasser geschützt werden. - 3 bar wasserdicht
Die Uhr ist gegen Spritzwasser und Regenwasser geschützt. Sie ist nicht zum Duschen, Schwimmen oder Tauchen geeignet.
- 5 bar wasserdicht
Die Uhr widersteht einem Wasserdruck bis 5 bar. Sie ist zum Duschen, Schwimmen und für den Segelsport geeignet.
- 10 bar wasserdicht
Die Uhr widersteht einem Wasserdruck bis 10 bar. Sie ist zum Duschen, Schwimmen und Tauchen im flachen Wasser geeignet, nicht aber für Gerätetauchen.
- 20 bar wasserdicht
Die Uhr widersteht einem Wasserdruck bis 20 bar. Sie ist zum Duschen, Schwimmen und Tauchen geeignet.
Für Gerätetauchen empfehlen wir eine Taucheruhr.

Schmuck
Qualität für höchste Ansprüche
Damenringe, Ohrstecker, Scharniercreolen und Fußketten in sehr großer Auswahl aus Gelbgold, Weißgold und Rotgold in den Legierungen 333/-, 585/- und 750/- sowie Platin und Silber werden Sie begeistern. Ketten und Colliers schmücken den Hals von Frau und Mann. Dazu passende Armbänder sind selbstverständlich ebenso in unserem umfangreichen Angebot. Auch Perlschmuck mit Akoya-Zuchtperlen und China-Zuchtperlen lassen das Herz der Perlenliebhaber höher schlagen. In unserem Geschäft in der Grimmaer Altstadt und im Online-Shop www.schmuckland24.de finden Sie ein Angebot für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel.
Goldlegierung
Gold – weich oder hart? Die Menge an reinem Gold in einer Legierung kann in Karat oder 1000 Teilen gemessen werden. Bei 333/000 Gold sind demzufolge 333 Teile Gold und 667 Teile Zusatzmetalle wie z. B. Kupfer, Silber, Zink oder Palladium in der Legierung enthalten. Nur diese Zusatzmetalle beeinflussen die Härte und die Farbe der Goldlegierung. Weißgold wird durch die Legierung mit Palladium hergestellt. An dieser Stelle soll auf die Eigenschaften der Goldlegierungen hingewiesen werden. Oft findet man die Meinung, dass 333iger Gold härter als eine höherwertige Legierung ist. Diese Meinung ist falsch! Durchschnittlich kann von folgenden Härtegraden ausgegangen werden (HV = Härtegrade in Vickers):
- Gold 333/000 33,3 % Feingold 8 Karat 115 HV
- Gold 585/000 58,5 % Feingold 14 Karat 140 HV
- Gold 750/000 75,0 % Feingold 18 Karat 125 HV
- Gold 990/000 99,0 % Feingold 24 Karat 70 HV
- Platin 950/000 95,0 % Feinplatin 140 HV.

Diamantenkunde
Die Vier C´s: Den materiellen Wert eines Diamanten kann man ohne weiteres mit den international anerkannten vier C´s bestimmen: Cut/Schliff, Colour/Farbe, Carat/Gewicht und Clarity/Reinheit.

CLARITY:
Ein Diamant gilt als absolut rein, wenn er keine Einschlüsse hat. Zu viele oder grobe Einschlüsse hindern das Reflektieren des einfallenden Lichts. Das Prädikat Lupenrein ( IF= internally flawless ) verdient ein Diamant, wenn Einschlüsse bei 10facher Vergrößerung selbst von einem Experten nicht auszumachen sind.
CUT:
Jeder Brillant ist ein Diamant, aber nicht jeder Diamant ist ein Brillant. Denn erst der Brillantschliff oder Cut macht aus einem Diamanten einen Brillanten. Nur dann, wenn ein Diamant die richtigen Proportionen hat, erreicht er die optimale innere Totalrefflektion des Lichts.
COLOR:
Die Farbe eines Diamanten zu beurteilen bedeutet zu messen, wie nahe er der Farblosigkeit kommt. Lupenreines Weiß ist höchst selten. Diamanten weisen häufig feinste Gelb- bis Brauntöne auf. Besonders gesucht sind farbige Diamanten in Cognac, Rosa, Blau, Grün oder in vielen anderen Farben.
CARAT:
Karat ist die Gewichtseinheit von Diamanten und bestimmt deren Größe. Ein Karat (1ct) entspricht 0,2 Gramm und lässt sich in 100 Punkte unterteilen. Ein Diamant mit 25 Punkten hat also 0,25ct.
Perlarten
Südsee- oder Austral-Zuchtperlen:
Südsee-Zuchtperle ist hier der übliche Begriff. Sie ist relativ selten, was sie besonders wertvoll macht. Man verwendet zur Zucht die Perlmuschel „Pinctada Maxima“, eine besonders große Muschel, in der außergewöhnlich schöne Perlen heranwachsen. Südsee-Zuchtperlen erreichen eine Größe von 10-20 mm. Ihr zarter Lüster hat meist Seidenglanz, kann aber auch silbrig-matt sein. Sie ist der Star unter den Zuchtperlen. Gefragt sind runde Formen, Tropfen- und Barock-Formen. Gezüchtet wird sie in den malaysische Gewässern, in Indonesien, Australien und Burma.
Tahiti-Zuchtperlen:
Der Name ihrer Muschel ist „Pinctada Margaritifera“. Die Perle erreicht eine Größe von 7-17 mm, ihre natürlichen Farben sind schwarz, grünlich-schwarz bis grau und braun. Wegen ihrer schönen, seltenen Farbe und ihrer Größe sind sie besonders kostbar. Gezüchtet werden sie in Tahiti, Fidji-Inseln und umliegenden Inselgruppen.
Mabè-Perlen:
Die ersten Perlen aus der Mikimoto-Zucht trugen den Namen Japanperle. Inzwischen ist die Bezeichnung Mabè-Perle üblich. Erstmalig wurde diese Schalenperle im 13. Jahrhundert in China gezüchtet. Mabè-Perlen werden an der Schale gezüchtet und herausgeschnitten. Sie kommen aus den gleichen Farmen der Südsee-Zuchtperlen. Ihre Naturfarben sind weiß oder cremefarben, ihr Lüster gleicht der Perlmutt-Innenseite der Muschel. Sie erreicht eine Größe von 10 bis 20 mm, die Oberfläche ist glatt. Die verwendete Muschelart produziert innerhalb von 6-12 Monaten eine 0,7-1,5 mm dicke Perlmuttschicht.
Keshi-Perlen:
Sie entstehen in einer behandelten Muschel als ein natürliches, zusätzliches Zufallsprodukt. Der Name Keshi heißt in der Übersetzung Mohnsamenkorn. Es gibt japanische Keshi-Perlen, die klein, unregelmäßig und barock sind und die Farbe der Zuchtperlen haben. Und es gibt Südsee-Keshi-Perlen. Hier finden wir unterschiedliche Größen, auch solche, die die Größe der Südseeperle erreichen. Auch haben sie deren Farbe, und die Formen sind unregelmäßig und barock.

Kernlose Süßwasserzuchtperlen:
Die Muschel Hyriopsis Schlegel kann mehrmals zur Aufzucht der Perlen verwendet werden. Hier wird die Perlbildung durch ein kleines eingepflanztes Gewebestückchen angereizt. Süßwasserperlen kommen heute meist aus China (deshalb auch China-Zuchtperlen genannt). In einem Jahr wächst eine Perlschicht von 1,5 mm. Ihre Form ist barock, und sie zeigt sich in vielen Farben: von silberweiß und grau über rosa, violett, zartgelb, braun und goldfarben bis zum intensiven rot.
Akoya-Zuchtperlen:
Bevor das Perlen-Kind wachsen kann muss die Perlen-Mutter gezüchtet werden. Die dreijährige Aufzucht der Muschel erfolgt in separaten Farmen. Dann besitzt sie die für die Perlzucht notwendige Reife. Für das Einsetzten des Kerns, um den sich die Perlmuttschicht bildet, ist viel Geschicklichkeit und Behutsamkeit notwendig. Der Aufwand für die Pflege und Überwachung der Muschel in der Zeit der heranwachsenden Perle ist extrem hoch. Die Wachstumsdauer der Akoya-Perle beträgt 2-3 Jahre. Da nach Angaben der Züchter der Lüster der Perle am schönsten ist, wenn sie aus dem kalten Wasser geerntet wird, findet die Ernte im Winter statt. Nur etwa 40% der geernteten Perlen sind verwendbar und nur 5% davon zeigen eine sehr gute Qualität.
Schmuckpflege
Ihr Schmuck soll lange Zeit die strahlende Schönheit wie am ersten Tag behalten. Dafür braucht es auch die notwendige Pflege. Sie können selbst viel zur Pflege Ihres Schmuckes beitragen. Z. B. sollten Sie viel Aufmerksamkeit dem unteren Teil der Steine widmen. Mit einer alten Zahnbürste kann man den Belag beseitigen und so stumpfen Steinen wieder zu mehr Glanz verhelfen. Doch Vorsicht bei Zuchtperle, Opal, Koralle, Türkis und Gemme. Diese Naturprodukte sind sehr empfindlich und müssen mit besonderer Sorgfalt behandelt werden.

Von einem fachkundigen Goldschmied bzw. Juwelier sollten Sie von Zeit zu Zeit die folgenden Arbeiten durchführen lassen:
- Aufpolieren von Schmuckoberflächen, Reinigung der Steine und Steinfassungen.
- Überprüfen von Ketten und Verschlüssen – so kannst Du vorbeugen, dass keine wertvollen Anhänger verloren gehen.
- Überprüfen der eingefassten Steine auf guten Sitz.
- Deine Perlenkette solltest Du etwa alle 2 bis 3 Jahre neu knüpfen lassen, wenn diese häufiger getragen wird.
- Die Perle ist ein Naturprodukt und deshalb vor chemischen Einflüssen zu schützen. Daher dankt es Dir Dein Perlschmuck mit langer Schönheit, wenn Du diesen nach dem Tragen mit einem feuchten weichen Tuch reinigst.
- Uhren sind technische Wunderwerke besonders die mechanischen Zeitmesser. Deshalb solltest Du Deine Armbanduhr regelmäßig einer eingehenden technischen Wartung unterziehen. Wichtig ist aus unserer Erfahrung eine jährliche Überprüfung der Wasserdichtigkeit. Oft wird vergessen, dass die Wasserdichtigkeit kein ewiger Zustand ist. Ein oft unbemerkter Schlag auf Krone oder Glas kann ein Leck in einer wasserdichten Uhr erzeugen. Bei den mechanisch betriebenen Uhren sollte alle drei Jahre eine gründliche Funktionskontrolle des Räderwerkes erfolgen.
Noch ein kleiner Tipp zum Schluss: Zur Pflege gehört auch die sorgfältige Aufbewahrung. Ihr Schmuck ist in separaten Fächern oder Schatullen auf jeden Fall besser aufgehoben als in einem Kästchen, wo die einzelnen Schmuckstücke aufeinander liegen und dadurch leicht verkratzt werden können.

















